Das war unser Spielefest im Austria Center Vienna

WIR DANKEN UNSEREN BESUCHERN!

Bilder als Impressionen vom Spielefest im Austria Center Vienna – Serie 1 – Serie 2
Bilder als Impressionen vom Spielefest auf der Schallaburg – Serie 1Serie 2

Gamion_BlauGamion Blau spricht: Die Gamions sind da und werden ab Mitte Oktober über das Spielefest berichten! Alles was neu und interessant ist! (Gamion Blau ist nicht alleine! Alle seine Geschwister wollen auch mitmachen!)

 

 

 

Bitte den Termin 2014 im Austria Center Vienna schon vormerken: Fr., 14.11. bis So. 16.11.2014

titelsaal

MEHR ALS 5.000 BRETT- UND KARTENSPIELE FÜR SIE ZUM PROBESPIELEN UND TESTEN!

Auf über 16.000 Quadratmetern laden auch dieses Jahr mehr als 5.000 Brett-, Karten- und Gesellschaftspiele zum Spielen, Testen und Verweilen ein. Das Spielefest im Austria Center Vienna, das täglich von 9 bis 19 Uhr für Spiele-Fans seine Tore öffnet, wartet aber nicht nur mit zahlreichen Neuheiten und Klassikern aus der Spielewelt auf: Unzählige Attraktionen, Gewinnspiele, spannende Meisterschaften und eine individuelle Spiele-Beratung sorgen für ein Erlebnis der spielerischen Extraklasse! Neu 2013 mit AustriaCON für Vielspieler. Bitte beachten Sie, dass das Spielefest auf 3 Ebenen des Austria Center Vienna stattfindet

INFO-TELEFON SPIELEFEST: 02216-7000

Die €-10-Eintrittskarte (aus dem Jahr 2013) bringt Vorteile für die Besucher:
Rückvergütung des Handels für die €-10-Eintrittskarte

NEU FÜR 2013:  DATENBANKABFRAGE

HIER EIN VIDEO VOM SPIELEFEST 2010 MIT ROBERT STEINER

Schon 20 Mal im AUSTRIA CENTER VIENNA

acv

UNSER PRESSETEXT:

titelspieler

 

SPIELEFEST BLEIBT AUF ERFOLGSKURS

Abwechslungsreich, spannend und voller Action – das ist das Resümee des 29. Spielefestes, das letztes Wochenende im Austria Center Vienna gefeiert wurde. Dass Spielen weiterhin im Trend liegt, bewiesen nicht nur die zahlreichen Neuheiten auf den Spieltischen, sondern auch die prall gefüllten Spielsäle: Rund 70.000 Besucher tauchten dieses Jahr in die spannende Welt der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspiele ein.

Im Mittelpunkt des Interesses standen erwartungsgemäß die prämierten Spiele des aktuellen Jahrganges wie „Golden Horn“, Gewinner des heimischen Spielepreises Spiel der Spiele, oder das aktuelle Spiel des Jahres „Hanabi“. Für hervorragende Spielstimmung sorgten auch zahlreiche weitere Neuheiten, darunter das lustige Kinderspiel „Kakerlakak“ oder das kooperative Abenteuerspiel „Legenden von Andor“. Großen Zuspruch erfreute sich auch die erstmals ausgetragene Spieleconvention „AustriaCON“. Dieses Spieleforum stand für die Freunde anspruchsvoller Spiele zur Verfügung. Alle wichtigen Top-Spiele für Vielspieler – darunter auch wahre Exoten – konnten ausgiebig getestet werden.

Wo gespielt wird, gibt es auch Gewinner. Zu diesen darf sich insbesondere der neue „Agricola“-Weltmeister David Kanovsky aus Tschechien zählen. Die „Siedler von Catan“-Europameisterschaft konnte Katja Fischer aus Deutschland für sich entscheiden. Knapp vorbei am Stockerl landete der Österreicher Stephan Hubinger bei diesem Turnier auf dem hervorragenden vierten Platz.

„Einmal mehr hat sich bei diesem Spielefest gezeigt, dass Spielen nach wie vor im Trend liegt und nicht an Anziehungskraft verliert. Wir sind stolz darauf, seit mittlerweile 29 Jahren den Menschen immer wieder ein außergewöhnliches Wochenende bereiten zu dürfen“, so Veranstalter Mag. Ferdinand de Cassan und fügt hinzu: „Wir sehen uns beim Spielefest 2014!“ Der Termin steht schon fest: 14. bis 16. November 2014.

Wien, 11. November 2013

4 Antworten auf Das war unser Spielefest im Austria Center Vienna

  1. Dominik sagt:

    Grundsätzlich ist es super, dass es solch ein großes Spielefest in Wien, respektive Österreich gibt. Besonders positiv ist selbstverständlich die große Auswahl der spielbaren Brettspiele. Dies kann sich wirklich sehen lassen.

    Trotzdem muss ich einige negative Punkte ansprechen. Erstmal sollte man dieses alte und verstaubte Konzept ändern und sich für Neues öffnen. Es sollte unbedingt möglich sein, direkt auf dem Spielefest Brettspiele zu kaufen. Dies ist internationl gang und gäbe, im Übrigen würde sich hierdurch auch die direkt uns Österreichern zurechenbare Anzahl an Brettspielverkäufen deutlich steigern. Ich bitte darum jetzt an dieser Stelle kein weiteres Mal mit dem 5 Euro Gutschein zu “argumentieren”. Dieser hat für die meisten Besucher kaum einen Wert und die meisten davon würden sich viel mehr über eine Promokarte oder dergleichen freuen.

    Somit gleich zum zweiten Punkt. Man sollte in Zukunft versuchen vermehrt Promokarten, Minierweiterungen usw. auszuteilen, respektive den Besuchern bereitszustellen. Dies könnte zugleich mit einem guten Zweck, respektive einer Spende verknüpft werden. Leider lässt auch hierbei das Spielefest Wien im internationalen Vergleich stark zu wünschen übrig.

    Zuletzt sollte man in Zukunft Autogrammstunden, persönliche Gespräche usw. mit Größen der Spielewelt arrangieren. So zum Beispiel mit Stefan Feld oder Michael Menzel. Dies würde das Spielefest zu einem einmaligen sowie unvergesslichen Erlebnis machen. Auch hierbei liegt man international gesehen sehr weit zurück.

    Generell sollte man dem Trend entgegenwirken das Spielefest in einen Kindergarten zu verwandeln. Man sollte sich, so wie unter anderem in Deutschland üblich, vermehrt an Erwachsene als Zielgruppe wenden. Hierzu sind sämtliche von mir aufgezählte Verbesserungsvorschläge hervorragende Ansätze hierzu. Es gibt im Prinzip lediglich diese eine große Spielemesse in Österreich, somit sollte man es unterlassen das Ganze zu einem Kindergarten verkommen zu lassen.

    MfG, Dominik

    • admin sagt:

      Lieber Dominik!

      Zuerst vielen Dank für Deinen Kommentar, den wir bei der nächsten Mitarbeitersitzung ausführlich besprechen werden, aber jetzt schon einige Worte von mir dazu.

      Seit 30 Jahren wird das Spielefest von ehrenamtlichen Mitarbeiters gestaltet, wir sind ein gemeinnütziger Verein ohne Gewinnabsicht. Bei uns soll das gemeinsame Spielen und nicht der Verkauf im Mittelpunkt stehen, wir wollen ein Fest und keine zweites Essen sein. In Österreich wird es nie möglich sein, eine Veranstaltung wie Essen zu organisieren.

      Wir sehen unsere Aufgabe darin, den Besuchern die Möglichkeit zu geben, Spiele ohne Kaufzwang auszuprobieren. Gerade heute durch das Internet findet jeder sicher eine noch günstigere Einkaufsquelle für seine Spiele, die lokalen Einkaufsquellen können da nicht mehr mithalten, speziell bei den anspruchsvollen Spielen, denn diese erscheinen zu viele und zu schnell und in zu kleinen Stückzahlen, die kann sich kein Geschäft auf Lager legen. Und wir – die ehrenamtlichen Mitarbeiter – wollen nicht zu einer Vorfeldorganisation des Handels werden, deren einzige Aufgabe es ist, den Verkauf zu fördern. Dann werden vielleicht nur mehr jene Spiele gezeigt, die es auch zu kaufen gibt? Das ist bisher anders.

      Und ebenso wollen wir die Medien motivieren, endlich wieder über unsere Spiele zu berichten, dass ganze Jahr berichten sie sonst ja nur über Computer- und Konsolenspiele regelmäßig.

      Dass es nur wenige bis keine “Goodies” beim Spielefest gibt, liegt eben daran, dass die Szene sich verändert hat, die Goodies nur mehr zu einem Mittel des schnellen Verkaufs geworden sind, und das spielt sich eben bei uns nicht ab.

      Die Einrichtung eines speziellen Bereiches “AustriaCON” zeigt ja auch unser Bestreben, auch anspruchsvolle Spiele in den Vordergrund zu stellen und mehr Raum zu geben.

      Leider sind die Spieler anspruchsvollen Spiele keine Massenbewegung, dazu brauchen wir kein Spielefest, um diese Spieler zum Spielen zu bringen, und zusaätzlich spielen die sowieso und haben die besten Informationen jederzeit verfügbar, unabhängig von Veranstaltungen.

      Für die anspruchsvollen Spieler haben wir eigene Veranstaltungen, wie unsere Spielemarathons und selbst auch unsere Spieleabende (2x die Woche), wo all das gespielt wird, was Du sicher gerne spielen möchtest, siehe http://www.spieleclub.at

      Danke für Deinen Kommentar

      Ferdinand de Cassan

      • Daniel sagt:

        Hallo

        Ich hab obigen Text soeben erst gelesen. Ich finde es schade, daß der anspruchsvolle Spieler hier so abgetan wird. Ja die Promos dienen der Vermarktung, aber nicht nur, denn wenn ich das Spiel schon zu Hause habe, kaufe ich es doch nicht nohc einmal, nur weil eine Promo erschienen ist, oder?

        Die Spieler von anspruchsvollen Spielen können aber auch nicht mehr werden, wenn denn keine Gelegenheit vorhanden ist, die Spiele zu testen. – Danke für den Link, aber 3 € Eintritt für einen Spieleabend zu verlangen, finde ich auch nicht gerade angemessen.

        Ad Essen – dort wird verkauft, ist richtig, wer aber nichts kaufen will, muß nicht, gibt also keinen Zwang. Also kann doch nicht schade, auch Händler zuzulassen. Naja, Essen ist doch weit weg für uns. Und es gibt auch viel polnisches, ungarisches und tschechisches Spielpublikum, was also Wien sehrwohl meiner Meinung auch zu einem tollen Veranstaltungort macht.

        Weiters möchte ich kurz anmerken, wenn ich ein Spiel teste, es mir Spaß macht, möchte ich es auch gerne gleich mit nach Hause nehmen – uns selbst vor kurzem so passiert :-(

        ad Dominik – ich finde es schon sehr gut, daß viele Kinder spielen, und am Spielefest sind. Das ist der Nachwuchs der Szene für anspruchsvolle Spiele von morgen. Ich denke ganz wichtig ist für uns Hardcore Gamer auch was für die Jugend zu tun. Unsere Kinder ziehen wir heran, dazu brauchst du aber Kinder, die Interesse an Spielen entwickeln. Und viele Spiele haben pädagogisch wertvolle Inhalte. Somit sollten sie auch an die Kinder kommen.

        Noch ein Wort zu den Spielen, die nicht mehr im Handel erhältlich sind, ist zwar irgendwie nett, und wenn ich es nicht besitze auch toll, wenn ich es wieder einmal spielen kann, wenn es mir aber neu ist, kann ich es hinterher nur auf eBay zu bekanntlich oft horrenden Preisen erstigern. Nur so als Anrgeung, vielleicht einen eigenen Retro Bereich anbieten, wo man eben nur Spiele bekommt, die auch als nicht mehr im Handel erhältlich, präsentiert werden.

        lg
        Daniel

  2. admin sagt:

    Hallo lieber Daniel!

    Du musst zwischen Spieleclub und Spielefest unterscheiden, beide gibt es zwar seit 30 Jahren, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich.

    Und die € 3,00 pro Spieleabend beim Spieleclub, wenn Du kein Mitglied bist, brauchen wir um die Kosten zu decken. Wenn Du aber Mitglied bist, wir wissen, dass Du regelmäßig kommen wirst, bekommst Du für € 3,00 sogar 8 (acht) Spielabende jeden Monat, zusätzlich gibt es keinen Konsumationszwang im Clublokal, Du kannst Deine eigenen Getränke und Essen mitbringen, ich glaube da sind wir sehr angemessen mit den Kosten als Verein, außer Du triffst Dich privat mit Freunden in Deiner Wohnung, aber das trifft auf vieles andere auch zu, wie bei Filmen und Musik, zu Hause kostet es nicht.

    Das Spielefest hat einen eigenen Bereich, das AustriaCON, wo die anspruchsvollen Spiele zum Probespielen aufliegen und auch erklärt werden. Leider sind die Vielspieler nicht die Mehrheit in Österreich, sondern die Familien- und Gelegenheitsspieler, daher bekommen diese auch mehr Platz am Spielefest, deshalb werten wir aber die anspruchsvollen Spiele nicht ab, sondern haben dafür einen eigenen Bereich geschaffen. Die Bedeutung von Gimmicks hat sich seit Start von Kickstarter deutlich verändert, dient derzeit vorallem um den Verkauf neuer Spiele zu fördern, wer nicht vorbestellt, bekommt es nicht!

    Wir bieten jedem Besucher am Spielefest ein Erlebnis, ob Seltenspieler oder Vielspieler oder Turnierspieler, so auch den Rollenspielern, für die es das Fantasy Gaming Council gibt.

    Unser Konzept sieht den Verkauf nicht vor, denn wir unterstützen den lokalen Spielefachhändler, denn nur wenn es weiterhin Spielefachhändler gibt, wird die Vielzahl der Spiele erhalten bleiben. Kein Verkauf ist bei uns Prinzip, denn sonst würde das Spielefest nicht mehr so funktionieren, wie es jetzt ist. Und 30 Jahre zeigen, dass sich viele Menschen mit unserem Konzept einverstanden sind.

    Leider können wir eine alte-Spiele-Börse nicht anbieten, denn als wir es vor Jahren gemacht haben, wurden diese alten Spiele sofort in unserem Testcenter gegen das teuerste vorhanden Spiel umgetauscht und diese alten Spiele sind alle im Testcenter gelandet. Eine Bürokratie einzuführen, um jedes Spiel zu kontrollieren, um diesen Austausch zu verhindern, ist leider zu umfangreich. Es gibt aber genug Flohmärkte, wo man diese alten Spiele sehr günstig bekommt.

    Ich hoffe, alle Fragen beantwortet zu haben

    Ferdinand de Cassan

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